Mistelzweigmagie: Tag 8

Klaviermusik

Leonie

Samstag, 8. Dezember

Ich hasse ihn. Alles an ihm. Sein selbstsicheres Auftreten, seine Gelassenheit, seine bescheuerte Frisur, seinen völlig übertrainierten Körper, seine dämlich blitzenden Augen, seinen Geruch. Alles! Und doch spielen meine Hormone verrückt, weil Jonah seit drei Stunden nur einen Meter entfernt neben mir sitzt. Womit bei allen Weihnachtsengeln habe ich das verdient?
»Ich muss mal pinkeln!«
Gut! Bei so Sprüchen fallen sogar meine Hormone in den Winterschlaf zurück.
Jonah lenkt den LKW von der Autobahn ab auf einen kleinen Rastplatz. Er steigt ohne einen weiteren Kommentar aus und verschwindet in einem der kleinen Toilettenhäuschen. Ich bleibe sitzen, da ich extra wenig getrunken habe, um die Fahrt nicht durch ständige Toilettenpausen unnötig zu verlängern. Was eine Ironie! Entrüstet greife ich zu meiner Thermosflasche mit Inger-Zitronen-Tee und gieße mir einen Becher ein. Vitamin C ist wichtig, gerade zu dieser Jahreszeit!
Die Fahrertür wird wieder geöffnet und Jonah steigt wieder ein. Nur im Pullover, da ein echter Kerl wie er für den kurzen Weg zur Toilette natürlich keine Jacke braucht. Pff!
»Was trinkst du da?« Irritiert schnuppert Jonah in meine Richtung.
»Ingwertee«, entgegne ich knapp.
»Trinkst du das Zeug immer noch?« Eine dunkelblonde Augenbraue hebt sich skeptisch, während er den Motor wieder anlässt.
»Es ist gut gegen Erkältung!«
»Du bist aber nicht krank.« Mmpf! Habe ich erwähnt, dass ich ihn hasse?
»Ich könnte es aber werden. Und so kurz vor Weihnachten brauche ich das gar nicht.« Demonstrativ setze ich den Becher an, trinke einen Schluck und verbrenne mir prompt die Zungenspitze an dem brühend heißen Tee.
»Bloß nichts dem Zufall überlassen, oder? Du hast dich wirklich kein bisschen geändert.« Sein Lachen schallt laut durch die Fahrerkabine und schickt eine heiße Welle durch meinen Körper. Was ganz klar nur Entrüstung sein kann, alles andere verbiete ich mir schlicht.
»Ganz im Gegensatz zu dir!«, fahre ich ihn aufgebracht an. »Du bist ein echtes Arschloch geworden!« Mein Blick grillt ihn förmlich, aber als seine Mundwinkel zucken und er sich ein breites Grinsen nicht länger verkneifen kann, sehe ich stur nach vorne. Ich habe ihn die letzten drei Stunden weitestgehend ignoriert. Eine Taktik, die sich bewährt hat.
»Erkläre mir doch eins, Len«, beginnt Jonah, nachdem wir uns kurz angeschwiegen haben. »Wie zur Hölle hat es Florian Schröder in dein Bett geschafft?«
Mein Kopf fährt herum und steht augenblicklich in Flammen. »Bitte was?«
Ein Seitenblick aus nachdenklichen braunen Augen trifft mich. Er meint die Frage durchaus ernst. »Er ist so eine Flachpfeife …« Jonah rümpft demonstrativ die Nase. Seine Finger trommeln auf das Lenkrad, während er in den Rückspiegel schaut, flucht und schließlich den Blinker setzt. Obwohl eigentlich ein Überholverbot für LKWs auf der Strecke besteht, zieht er nach links.
»Du bist eifersüchtig!« Es ist ein Schuss ins Blaue. Aber das kurze ertappte Aufblitzen in seinen Augen bestätigt mir, dass ich recht habe.
Jonah lacht dennoch laut auf, so als wäre es vollkommen abwegig. »Du kannst vögeln, wen du willst, Len. Aber Florian? Ernsthaft?«
»Ich würde mal schwer davon ausgehen, dass deine Liste an Verflossenen länger ist«, gebe ich zurück und entspanne mich wieder. Die Stimmung zwischen uns verändert sich, die Anspannung ist plötzlich weg.
»Davon kannst du ausgehen.« Er grinst bis über beide Ohren, als wäre es besonders stolz darauf. Aber ich weiß, dass er sich aus One-Night-Stands eigentlich nichts macht. Jonah hat sich nie mit irgendwelchen Frauen eingelassen, wenn er keine festen Absichten hatte. Und als seine erste feste Freundin ihn nach zwei Jahren Beziehung verlassen hat, war er bestimmt vier Wochen scheiße drauf.
»Du bist unmöglich, Jonah Sander!« Ohne darüber nachzudenken, boxe ich ihn in den Arm. So war es früher zwischen uns. Er war der große Bruder, den ich nie hatte, er war derjenige, der auf mich und Jannik aufgepasst hat. Bis sich irgendwann etwas geändert hat. Und ich ihn einfach nicht mehr als Bruder sehen wollte, sondern als Jungen, der gut aussah, der Tiefgang hatte und der im Gegensatz zu den Jungs meines Alters wusste, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen.
Jonah erwidert nichts weiter, sondern konzentriert sich auf den Verkehr. Ein Blick auf das Navi verrät mir, dass wir noch zwei Stunden bis zum Ziel brauchen. Wenn wir uns mit dem Verladen beeilen, könnten wir gegen Mitternacht wieder zurück in Fichtenstein sein.
Grüne Wiesen ziehen an uns vorbei, kalte Bäume und immer wieder graue kleine Städte. Keine Schneeflocke ist in Sicht, aber nach dem viel zu warmen Sommer wundert mich das nicht. Plötzlich lenkt mich ein Lied aus dem Radio ab und ich drehe es lauter. Eine vertraute Melodie dröhnt durch die Fahrerkabine, gefolgt von den ersten Klängen einer noch vertrauteren Stimme.
»Mach es aus!« Jonahs Hand schnell nach vorne, legt sich auf meine Finger und drückt das Radio aus.
»Hey, das war von dir!«
»Glaub mir, das weiß ich. Ich habe diesen Mist immerhin aufgenommen!«, erklärt er wütend.
Verwundert runzle ich dir Stirn. Was genau habe ich da verpasst? »Mist?«
Er schüttelt den Kopf und ich sehe ihm deutlich an, dass er nicht weiter darüber sprechen will. Sein Pech, denn ich will es. Und aus der Fahrerkabine der LKWs kann er nicht flüchten, wie sonst immer. »Es ist deine Musik, die wir da eben gehört haben. Warum bezeichnest du sie als Mist?«
»Das ist nicht meine Musik!«, grollt er und wirft mir einen kurzen Blick zu. »Du würdest es nicht verstehen, Len.«
»Dann erklär’s mir!« Mit verschränkten Armen drehe ich mich demonstrativ zu ihm herum und schaue ihn herausfordernd an. Männer! Warum muss man ihnen immer alles aus der Nase ziehen?
Mit der Hand fährt sich Jonah durch die Haare, dann schaut er aus dem Seitenfenster. Er will mir eigentlich nicht sagen, was in ihm vorgeht, dennoch merke ich ihm deutlich an, dass er mit sich ringt.
»Ist das der Grund, warum du plötzlich zu Hause aufgetaucht bist?«, frage ich leiser und baue ihm damit hoffentlich die Brücke, die er braucht, um sich zu öffnen. »Weil du die Band eigentlich gar nicht willst? Weil dir diese Musik nichts bedeutet?«
Er antwortet nicht. Macht dicht, wie er es so oft schon gemacht hat.
»Ich wollte das nie! Und du bist vermutlich die einzige Person, die das wirklich verstehen wird«, sagt er irgendwann in die Stille.
»Warum hast du dann überhaupt mit der Band angefangen? Warum dann die letzten fünf Jahre?« Nieselregen benetzt die Frontscheibe und Jonah schaltet den Scheibenwischer an. Einzig das gleichmäßige Quietschen der Wischer unterbricht die drückender Stille im LKW.
»Weil meiner Mutter es so gerne wollte. Als wir das Angebot von der Plattenfirma bekamen, hat sie mich gedrängt zu unterschreiben. Mick und Tim waren sofort Feuer und Flamme und für mich … für mich war es die Möglichkeit zu Hause rauszukommen. Aber ich wollte es eigentlich gar nicht. Ich wollte meine Mutter und Jannik nicht alleine lassen. Aber meine Mutter hat mich gedrängt, es sei doch immer mein Traum gewesen.«
»Das war es aber nicht, oder?«
»Nein«, antwortet er nach einer kurzen Pause.
»Warum hast du es dann gemacht?«
»Weil es sein Traum war. Der meines Vaters. Und weil ich gehofft habe, dass ich meiner Mutter damit aus ihren Depressionen helfen kann, wenn ich diesen Traum ein Stück weit wahr werden lasse.«
Es ist mit Abstand das ehrlichste Gespräch, das wir jemals geführt haben. Und als ich ihn jetzt ansehe, brennen die Tränen in meinen Augen. Aber Jonah will mein Mitleid nicht, deswegen hat er es mir nicht erzählt. Und deswegen ist er auch nicht nach Hause gekommen.
»Du willst dein Leben wiederhaben, deshalb bist du wieder da.« Ich weiß, dass ich recht habe.
»Ja«, gibt er auch schließlich zu. »Ich will sehen, was davon noch übrig ist.«

***

Drei Stunden später rollt unser LKW auf den großen Hinterhof der Verleihfirma. Es ist fünf Uhr nachmittags, dank eines überraschendes Staus haben wir länger gebraucht, als erwartet. Der Verleiher ist trotz unserer Verspätung überaus hilfsbereit, sodass wir mithilfe eines weiteren Mitarbeiters alle notwendigen Teile in kurzer Zeit in unserem LKW verstaut haben und ich in den Aufbau der Eislaufbahn eingewiesen wurde. Wie ich das Monstrum jedoch in einer Woche aufbauen soll, ist mir nach all den Erklärungen ein Rätsel.
Es ist bereits stockdunkel, als wir zurück auf der Autobahn sind. Und das Navi zeigt den frustrierenden Zeitpunkt von zwei Uhr nachts als Ankunftszeit.
»Was tust du?«, frage ich irritiert, als Jonah den LKW auf einen großen Rasthof lenkt. Die Tankfüllung langt locker bis nach Fichtenstein zurück, daher gibt es keinen Grund für eine weitere Rast. Zumal wir erst fünf Minuten unterwegs sind.
»Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich den ganzen Weg jetzt noch nach Hause fahre?«
»Ähm … doch!«, entgegne ich, als wäre die Frage vollkommen bescheuert.
Als seine Augen verschmitzt zu funkeln beginnen, schwant mir übles. »Ich kenne hier in der Nähe ein echt gutes Hotel. Ich war mit den Jungs vor ein paar Jahren mal da. Es war … amüsant.«
Das kann jetzt nicht sein Ernst sein! Entrüstet schnaube ich durch die Nase. »Jonah, ich will nach Hause. Fährst du jetzt bitte weiter?«
»Sorry, Kleines. Ein bisschen was muss für mich bei dieser Tour ja auch drin sein. Es wird dir gefallen.« Er grinst verschlagen, was einen warmen Schauer über meine Haut schickt. Plötzlich fühle ich mich hibbelig, ja beinahe nervös, was mich tatsächlich nervös macht, da es völlig untypisch für mich ist. Sofort rufe ich meine Hormone wieder zur Räson! Das sind Gefühle, die Jonah vor sechs Jahren bei mir ausgelöst hat. Auf keinen Fall lasse ich zu, dass er es jetzt wieder tut.
Während ich ihn immer noch anstarre, als wäre er ihm plötzlich ein weißer Bart gewachsen, zückt er sein Handy und bestellt ein Taxi zur Raststätte. In dem wir beide fünf Minuten später sitzen.
»Ich habe noch nicht einmal eine Zahnbürste dabei!« Die Situation überfordert mich. Maßlos. Ich bin nicht spontan, ich hasse alles, was spontan ist und diese Aktion droht mir gerade zu entgleiten. Und ich könnte schwören, dass Jonah, der entspannt neben mir auf der Rückbank des Taxis lümmelt, das ganz genau weiß.
»Entspann dich Len, du siehst aus, als würde ich dich zwingen, gleich einen unangekündigten Mathetest zu schreiben. Es ist nur eine Hotelübernachtung!« Er lacht amüsiert. Dann beugt er sich zu mir herüber. »Oder hast du Angst, mit mir eine Nacht zu verbringen?«
Sein warmer Atem trifft meine Wange.
Mein Herzschlag setzt aus.
Meine Muskeln verkrampfen und ein heißes Kitzeln brennt sich von meinem Hals in meinen Bauch direkt in mein Herz. Ich schlucke hart und plötzlich ist mir viel zu heiß. Jonah ist mir viel zu nah und doch ist er viel zu weit weg. Wieder streichelt sein Atem meine Haut. Ganz langsam drehe ich meinen Kopf in seine Richtung.
Seine Augen glänzen immer noch amüsiert, seine Mundwinkel zucken. Doch nur eine Sekunde später verändert sich sein Blick. Verlangen brandet in seinen Augen auf, seine Iris wird dunkler. Alles Belustigte verschwindet aus seiner Miene, stattdessen wird er todernst.
»Len, ich …« Seine Lippen sind nur wenige Zentimeter von meinen entfernt.
»Ich bin ein Fehler. Der Kuss zwischen uns war ein Fehler. Das hast du mir in aller Deutlichkeit vor sechs Jahren gesagt, Jonah! Also hör auf Spiele mit mir zu spielen!« Woher ich die Kraft nehme, ihm diese Tatsache an den Kopf zu werfen, weiß ich nicht. Aber nachdem ich die Worte ausgesprochen habe, bin ich unglaublich stolz auf mich. Und könnte gleichzeitig heulen.
»Ich weiß. Es tut mir leid.« Er weicht keinen Millimeter zurück, lässt mir immer noch keinen Platz zum Atmen.
»Tut es nicht. Sonst würdest du dich heute anders verhalten.«
Im Taxi ist es so still, dass ich meine, meinen rasenden Herzschlag hören zu können. Selbst der Fahrer vorne gibt keinen Mucks von sich, ganz als wüsste er, dass jedes kleine Geräusch die Situation zum Explodieren bringen könnte. Jonah sieht mich noch einen Augenblick lang an, während verschiedene Gefühle über sein Gesicht zucken. Verlangen, Wut, Bedauern. Aber echte Reue ist nicht dabei.
Dann lehnt er sich abrupt zurück, die Anspannung zwischen uns ist verschwunden.
»Du weißt ganz genau, warum ich dir das gesagt habe. Warum das zwischen uns ein Fehler ist«, sagt er und seine kalte, sachliche Stimme unterstreicht die Distanz, die plötzlich zwischen uns herrscht. »Jannik liebt dich, Len, und für mich ist er der wichtigste Mensch auf dieser Welt. Das zwischen uns würde ihn umbringen. Und ich will ihm nicht wehtun.«
»Aber uns beiden kannst du weh tun?« Ich schreie ihn an. Ich kann nicht anders. Meine Gefühle drohen mir zu entgleiten, ebenso wie die Tränen, die jetzt ungehindert meine Wange hinunterrennen.
Sein Kiefer spannt sich an, Schmerz zuckt durch seine Augen. Aber sein Gesicht bleibt hart, er wird seine Meinung nicht ändern. »Fahren sie ins Grande Hotel«, gibt er dem Fahrer Bescheid und wendet sich endgültig von mir ab. Er sieht stur aus dem Fenster, zieht die Mauer, die er vor sechs Jahren zwischen uns aufgerichtet hat, wieder hoch.
Ich starre ihn noch eine Minute an, dann wische ich mir trotzig über das Gesicht. Soll er doch. Ich will seine Nähe nicht. Sein Verlangen, sein Verständnis. Und schon gar nicht will ich, dass ich mich erneut nach ihm verzehre.
Als wir im Grande Hotel ankommen, zahlt Jonah kommentarlos den Fahrer, springt aus dem Auto und wartet ungeduldig am Eingang bis ich ihm folge. Das Grand Hotel ist riesig, ein einziger Koloss aus Glas und Metall, dennoch zieht vor allem der Mistelzweig, der im Foyer aufgehängt ist, meine Aufmerksamkeit auf sich. Es baumelt eine rote Schleife daran, der einzige Farbklecks in dem ansonsten sehr modern eingerichteten Haus.
An der Rezeption bucht Jonah sich eine Suite, ich mir ein Einzelzimmer. Obwohl er darauf besteht zu bezahlen, beharre ich auf meiner Entscheidung, keinen Cent von ihm anzunehmen. Ich will ihm nichts schuldig sein.
Vier Stunden später, als die Wände meines Zimmers auf mich eindrücken, meine Decke zu warm ist und mein Kopf vom vielen Nachdenken dröhnt, treibt es mich erneut ins Foyer des Hotels. Bei unserer Ankunft hatte ich eine Bar in der einen Ecke gesehen, vielleicht hilft ein Schlummertrunk beim Einschlafen. Ich habe mich gerade an einem der Tische niedergelassen, als leise Pianomusik in mein Ohr dringt. Sie klingt nicht, als käme sie aus dem Lautsprecher, vielmehr, als würde jemand tatsächlich Klavierspielen. Ein Takt, noch ein Takt und schon stehe ich wieder, folge der Musik in einen Nebenraum. An der Tür bleibe ich stehen. Und bereue einmal mehr, mich überhaupt auf diese Fahrt mit Jonah eingelassen zu haben. Denn natürlich sitzt er an dem schwarzen Flügel mitten im Raum und spielt. Spielt mit einer Leidenschaft und gleichzeitig Ruhe, dass jeder, der ihn hört, sofort weiß, dass er die Musik liebt. Jede Note, jeden Ton. Er mag Rockstar geworden sein, weil er seiner Mutter helfen wollte. Weil er den Traum seines Vaters leben wollte, weil er sich schuldig fühlte. Aber es ist gelogen, dass er es nicht auch für sich tut. Er liebt es, Musik zu machen, immer schon. Denn nur dann ist er wirklich frei.
Und mit jeder einzelnen Zeile, die er spielt, verbrennt mein Herz. Tränen schießen mir in die Augen, weil meine Gefühle klar und deutlich vor mir liegen. Kein Chaos, kein Sturm, sondern eine einzige unverwechselbare Wahrheit. Er kann sich noch so unmöglich benehmen, er kann mich noch so oft von sich stoßen. Ich kann es noch so oft leugnen.
Ich liebe ihn.

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